Die Atlas-Orthogonal-Technik

Was macht den Atlas besonders?

Der Atlas (C1) bildet ein Gelenk nach oben zu unserer Schädelbasis und nach unten zu unserem zweiten Nackenwirbel, genannt Axis (C2).

Diese ersten beiden Halswirbel (C1, C2) – Atlas und Axis – und unser Hinterkopfknochen stellen zum einen eine hochkomplexe Region unseres Knochenbaus dar, weil zwischen Hinterhaupt (Occiput), C1 und C2 keine Bandscheiben existieren. C1 und C2 arbeiten als Einheit (Kipper und Dreher) zusammen, und ermöglichen uns damit den größt möglichen Bewegungsspielraum in der Halswirbelsäule, wie z.B. das Kopfdrehen und Nicken. Zum anderen bildet diese Region die überaus wichtige Schnittstelle zwischen Gehirn und Rückenmark, weil der Atlas und der Occiput durch die Hülle des Rückenmarks (Dura Mater) in Verbindung stehen.

Der Atlas

Es befinden sich in der oberen Halswirbelsäule ca. 90% aller mechanischen Haltungsrezeptoren (Propriorezeptoren), die für unser Empfinden von Lage und Bewegung unseres Körpers im Raum verantwortlich sind. Diese mechanischen Rezeptoren, die sich um den Atlas befinden, können somit bei einer Korrektur des Atlas auch die Statik der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule positiv beeinflussen.

Die Justierung durch Ihren Chiropraktor in dieser Körperregion hat somit entscheidenden Einfluss auf Ihren gesamten Körperhaushalt.

Die Technik

Geschichte

Der Atlas

Behandlung

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Skelett des Menschen